Mobilfunk-Archäologie im Münsterland

 

handyNachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen:
„US-Wissenschaftler haben in 2000 Jahre alten Erdschichten Spuren eines Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologische digitale Telefonie zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete die Münsterland-Zeitung aus Ahaus: „Nachdem sie im Aaverlauf bis auf eine Tiefe von 800m vorgedrungen waren, haben münsterländische Wissenschaftler absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere westfälischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren eine drahtlose Mobilfunktechnologie nutzten – sprich Handys.“

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