DIE GANZ STARKEN KINDER

 

Wir sprechen von Ihnen als von den „Ganz schwachen Kindern“, aber in
Wirklichkeit sind sie die ganz starken Kinder.

Sie (die Kinder) hocken in einem Rollstuhl. Ihr Oberkörper wird durch steife Plastikgurte, die sich über Brust und Schulter ziehen, an die Rückenlehne des Rollstuhls gepresst; er würde sonst nach vorne sacken. Zwischen ihren Oberschenkeln liegen ebensolche hartkantigen Gurte und halten ihre Becken. Die Füße sind mit Lederriemen auf dem Fußbrett festgeschnallt. Eine Fesselung ist das nicht. Sie können sich ohnehin nicht bewegen. Ihr Kopf wird durch ein Tuch an die Kopfstütze gebunden; wird das vergessen, knickt er zur Seite oder sinkt tief auf die Brust, der Blick geht starr zu Boden. Dann müssen sie warten, bis einer etwas merkt und ihren Kopf aufrichtet und festbindet. Sie können nicht sagen: „Mir ist heiß, weil das Plastikmaterial des Rollstuhls mich zum Schwitzen bringt“. Sie müssen warten, bis einer ihr nasses Gesicht bemerkt.

Sie können nicht sagen: „Mir ist kalt, meine festgebundenen Füße sind eingeschlafen“. Sie müssen warten, bis jemand sieht, dass sie zittern.

Sie können nicht sagen: „Mir ist schlecht“. Sie müssen warten, bis
einer ihre Blässe sieht oder sie erbrochen haben.

Manchmal haben sie Leibschmerzen von den vielen Abführmitteln, die Windeln sind nass und voll Kot, das brennt. Sie müssen warten, bis einer es riecht und sie säubert.

Der Speichel, der unaufhörlich über den Hals in den Pullover rinnt, kitzelt unangenehm.

Sie müssen warten, bis einer sie abwischt, immer wieder und hoffen, dass er ein weiches Tuch nimmt, denn ihr Kinn ist wund.

Die Gurte schneiden ein und machen taube Glieder. Sie müssen warten, bis einer ihre Tränen sieht und warten, dass er herausfindet, warum sie weinen.

Sie können kein Wort, keinen Laut hervorbringen und ihre Hand nicht zeigen und den Vorbeigehenden nicht festhalten. Sie können vielleicht die Hand nicht einmal öffnen, geschweige denn, den Arm ausstrecken.

Vielleicht können sie die Menschen in ihrer Umgebung anschauen und sie mit den Augen rufen, aber sie können nicht sicher sein, dass diese Menschen die Fähigkeit besitzen, in ihren Augen zu lesen.

Wir sprechen von den „ganz schwachen Kindern“, aber in Wirklichkeit
sind sie die GANZ STARKEN KINDER!

Sie müssen immer warten, dass der andere auf sie zugeht. Warten, dass andere ihre einfachsten Bedürfnisse befriedigen – von ihren Wünschen und deren Erfüllung wird wohl selten die Rede sein.
MAN MUSS STARK SEIN, UM SOLCH EIN LEBEN ZU LEBEN.

 

Der Taschentaser

Taserstory, Verfasser unbekannt aber trotzdem dickes Lob für diese Selbstversuchstory

Nur ein Mann würde dies versuchen!

Taschen-taser Elektroschockpistole, ein Super-Geschenk für die Frau.
Ein Mann, der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen Taschen-Taser gekauft hat,, schrieb daraufhin des Folgende:

Letztes Wochenende ist mir in Larry´s Pistolen und Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war unser 15. Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.

Die Auswirkungen des Tasers sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen….?

SO WAS COOLES GIBTS JA WOHL NICHT!
Lange Rede kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause-
Ich legte 2 AAA Batterien in das Gerät und drückte den Knopf- NICHTS!
Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus, dass ein blauer elektrischer Lichbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt, während ich den Knopf drückte. GEIL!

Leider wartet Julie immer noch auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle. Okay, ich war also alleion zu hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir, dass es ja wohl nicht schlimm sein kann, es waren ja schließlich nur 2 AAA Batterien, stimmt´s?

Da saß ich also in meinem Liegestuhl, meine Katze  schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.
Ich geb es ja zu, der Gedanke die Katze zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber die Vernunft hat natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sicher gehen, dass dieses Teil auch hielt, was es versprach. Schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So saß ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.

Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt.
Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.
Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge, das etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von ca. 2 cm hat (und dann auch nur 2 winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte es einfach nicht glauben.
Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes…

Ich sitze da allein, die Katze schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will „Tu es nicht du Idiot!“. Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht gerade große Schmerzen hervorrufen kann. ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke auf den Knopf und… ACH DU HEILIGE SCHEIßE…MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN… WAS ZUM…!!!!!

Ich weiß danz genau, dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich in meinem Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran, in Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Weichteile waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.

Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich am Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten sie folgenes beachten: Es gibt so etwas wie Ein-Sekunden-Schlag nicht, wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden-Schlag wäre in diesem Fall noch sehr zurückhaltend. Etwas eine Minute später (ich bin mir nicht genau sicher, da die Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.

Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwas zweieinhalb Meter von seiner ursprünglichen Position entfernt.
Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer.  Mein Gesicht fühlte sich an als stände es unter Vollanästesie und meine Unterlippe wog 88 kg.
Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche- glaube ich- aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Weichteilen und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.

PS: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.

Zahnleiden für Fortgeschrittene – hier die schonungslose Wahrheit

Mein heutiges Schlüsselerlebnis, geschildert unter Berufung auf und frei nach Wilhelm Busch

Oftmals bringt ein harter Brocken
Des Mahles Freude sehr ins Stocken.
So geht’s nun auch dem Martin Hoffe;
Er sitzt ganz krumm und hält den Zahn.
Um seine Ruhe ist`s getan;
Er biß sich auf den kranken Zahn.

Nun sagt man zwar; es hilft der Rauch!
Und Martin, ja er raucht nun auch.
Dann treiben ihn die Nöten,
Mit Schnaps des Zahnes Nerv zu töten.
Er taucht den Kopf mitsamt dem Übel
In einen kalten Wasserkübel.

Jedoch das Übel will nicht weichen,
Auf andre Art will er’s erreichen.
Auch zieht ein Pflaster hinterm Ohr
Die Schmerzen leider nicht hervor.
“Vielleicht” – so denkt er – “wird das Schwitzen
Möglicherweise etwas nützen.”
Indes die Hitze wird zu groß,
Er strampelt sich schon wieder los.
Und zappelnd mit den Beinen
Hört man ihn bitter weinen.
Jetzt sucht er unterm Bette
Umsonst die Ruhestätte.

Zuletzt fällt ihm dann der Doktor ein.
Er klopft. – Der Doktor ruft: “Herein!”

“Ei, guten Tag, mein lieber Mann,
Nehmt Platz! Wie, seid ihr heut schon dran?
Laßt sehn! Ja, Ja! Das glaub ich wohl!
Der ist ja in der Wurzel hohl!”
Nun geht der Doktor still beiseit.
Der Martin ist nicht sehr erfreut.
Und lächelnd kehrt der Doktor wieder,
Dem Martin fährt es durch die Glieder.

Ach! wie erschrak er, als er da
Den wohlbekannten Haken sah!
Der Doktor, ruhig und besonnen,
Hat schon bereits sein Werk begonnen.
Und unbewußt nach oben
Fühlt Martin sich gehoben.
Und – rack! – da haben wir den Zahn,
Der so abscheulich weh getan!

Mit Staunen und voll Heiterkeit
sieht Martin sich vom Schmerz befreit.

Der Doktor, würdig wie er war,
Nimmt in Empfang sein Honorar.

und Martin, ja er setzt sich wieder
Vergnügt zum Abendessen nieder.

Und die Moral von der Geschicht:
Vergiß niemals dein Zahnarzt nicht
Der hohle Zahn birgt manches Leid,
der steile – trägt zumeist ein Kleid.
(Will Helm)

Vater und Sohn – das tut weh beim Lesen und Nachdenken

vater-sohn

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“

Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“

Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”

Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?

Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“

Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“

Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)

Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“

Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“

Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür. Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.  „Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“ Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt nachzudenken. „Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld. Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“ Der Vater geht zum Zimmer des kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.

Vater: „Schläfst du schon, Sohnemann?“

Sohn: „Nein, Papa, ich bin noch wach.“

Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“

Der kleine Junge lächelt. „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.

Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen essen.“

Der Vater sinkt auf den Boden. Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um Entschuldigung.

Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.

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mich hat diese Geschichte geradezu umgehauen….denn ich liebe meine Kinder über alles

mh, im Oktober 2014

Neulich im Irrenhaus

 

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt: „Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren.
Der Besucher: „Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?“
Direktor: „Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen .

AUTSCH

Mobilfunk-Archäologie im Münsterland

 

handyNachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen:
„US-Wissenschaftler haben in 2000 Jahre alten Erdschichten Spuren eines Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologische digitale Telefonie zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete die Münsterland-Zeitung aus Ahaus: „Nachdem sie im Aaverlauf bis auf eine Tiefe von 800m vorgedrungen waren, haben münsterländische Wissenschaftler absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere westfälischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren eine drahtlose Mobilfunktechnologie nutzten – sprich Handys.“

muhahaha

mystisch

Ein Ingenieur, ein Physiker, ein Mathematiker und ein Mystiker wurden gebeten, die größte Erfindung aller Zeiten zu nennen. Der Ingenieur wählte Feuer, das der Menschheit Macht über Materie gab. Der Physiker wählte das Rad, das der Menschheit Macht über den Raum gab. Der Mathematiker wählte das Alphabet, das der Menschheit Macht über Symbole gab. Der Mystiker wählte die Thermosflasche.
„Warum eine Thermosflasche?“ fragten die anderen.
„Weil die Thermosflasche heiße Flüssigkeiten im Winter warm hält und kalte Flüssigkeiten im Sommer kühlt.“
„Ja – und … ?“
„Denken Sie nach.“ sagte der Mystiker ehrfürchtig. „Diese kleine Flasche – wie kann sie es wissen?“